Zentrum für Hundeausbildung

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THEO HECHT

ÜBER UNS


Name: Theo Hecht
Geboren: 1963
Beruf: gelernter Fleischermeister/ heute Berufsmusiker
Hobby: Hunde / Musik
Qualifikation: Jahre lange Tätigkeit als lizensierter Ausbildungswart und Trainer in Hundevereine.
Zulassung zur Ausbildung Schutzhunde § 11 Tierschutzgesetz.
Anerkanter Züchter


Wie kam ich zu meinem ersten Hund.

Es war schon immer ein Kindertraum von mir gewesen, einen eigenen Hund zu haben. Leider waren meine Eltern nicht bereit mir diesen Traum zu erfüllen. Sicherlich hatten sie auch ihre Begründung. Es lag nicht an der Anschaffung und das Halten eines Hundes. Sie wussten, das hiermit eine große Verantwortung , Verpflichtung und Arbeit auf sie zu kam. Während eines Ferienaufenthaltes bei Verwandte, entdeckte ich einen Hund der an einer Hundehütte gekettet war und in einem Zustand den ich nicht weiter beschreiben möchte. Dieses Bild konnte ich nicht los werden. Ich sprach mit meinen Verwandten und konnte ihn überreden mir zu Helfen den Hund aus dieser Lage zu befreien. Er ist hingefahren und hat mit den Besitzern gesprochen. Als er wieder kam war er nicht alleine. Er hatte den Hund gekauft und mir geschenkt. Ich hatte meinen ersten Hund. Nun kam das Problem was sagen meine Eltern. Die Ferien gingen zu Ende und ich kam nun nicht alleine wieder nach Hause. Aber auch das Problem wurde von ihm gelöst.
2 Jahre hatte der Hund nun an der Kette gelebt. Von Erziehung keine Spur. Brachte alles mit was man sich von einem Hund nicht wünscht. Stubenrein, was war das? Hühner, Katzen, Auto und Fahrradfahrer jagen, Wäsche von der Wäscheleine stiebitzen, nicht nur die eigene auch die vom Nachbarn, an der Leine ziehen, Postboten beißen wollen kläffen und und und. Das volle Programm. Meine Eltern und unsere Nachbarn waren begeistert. Nun gab es nur eins, wenn ich den Hund behalten wollte, musste ich ihn erziehen. Aber wie funktioniert das? Es gab keine Hundeschulen und die Hundesportvereine wollten von meinem Fifi nichts wissen. Also versuchte ich es von ganz allein. Zuerst musste ich ihn Stubenrein machen, dann durfte er ja auch mit ins Haus. Das nächste war, das er kommen sollte wenn ich ihn rufe. Beide Sachen habe ich sehr schnell hin bekommen und es fing an mir Spaß zu machen. Mal versuchen wie lange es dauert bis er auf Kommando Sitz macht. Ups das ging auch sehr schnell. Mit sehr viel Geduld und Ausdauer habe ich es geschafft aus diesem kleinen Rüpel einen Lieben Familienhund zu basteln. Alle haben diesen Hund auf einmal lieb gewonnen, sogar unser Postbote. Ich hatte noch 10 Jahre viel Spaß mit ihn.Bis er eines morgens friedlich in seinem Körbchen eingeschlafen war.
Bis zum heutigen Tage ist ein Hund bei mir nicht mehr weg zudenken. Ein Leben ohne Hund ist möglich , aber sinnlos.
Viele Jahre lang habe ich mir sehr viel Gedanken über Hundeausbildung gemacht und möchte mein Wissen weitergeben.
In den letzten Jahren sind Hunde leider in Verruf geraten und haben bei einigen Menschen in unserer Gesellschaft ein verkehrtes Bild bekommen. Schlimme Dinge wie Angriffe von Hunden auf Kindern und Erwachsene Menschen, mit tödlichen Ausgang oder schwersten Verletzungen sind vorgekommen. Immer wurden durch den Medien der Hund im Vordergrund gestellt. Wenig erfuhr man was vom Hundehalter. Ich bin noch heute der festen Überzeugung, es gibt keine dumme Kinder und keinen Hund dem man nichts beibringen kann. Da ich durch meinem Beruf das Glück hatte , junge Menschen auszubilden, habe ich gelernt das man nicht nur mit einer Methode ausbilden kann. Hat man mich nicht verstanden, muss ich mir was anderes einfallen lassen um ans Ziel zu kommen. Dieses benötigt oftmals viel Geduld und Fantasie. Um so schöner ist es sich mit einem jungen Menschen zu freuen, der sich einen Gesellenbrief erarbeitet hat.
Dies gilt auch für die Hundeausbildung. Es bringt mir immer wieder Freude, bei einem Erfolgserlebnis die glücklichen Augen des Hundehalters zu sehen und zu hören „ Mein Hund kann es“ und auf der anderen Seite ,den Hund zu sehen , mit freudig wedelnder Rute „ Ach das wolltest du von mir“
In meinen Augen steht die Ausbildung des Hundehalters an erster Stelle. Es ist mir wichtig zu erklären wieso, weshalb und warum das so ist. Hat der Halter es gelernt ,wie er mit dem Hund umzugehen hat , kommt man zu einem schnellen Erfolg.
In der heutigen Zeit ist es wichtig das der Hund fest in der Hand des Hundehalters steht. Eine empfindliche Gesellschaft macht es den Hundebesitzern schwer. Schon bei den geringsten Kleinigkeiten geht es mit dem Beschwerden und anzeigen los. Ämter müssen handeln und Auflagen verteilen. Die Hundesteuern werden erhöht. Neue Gesetze ausgedacht, Verordnungen erweitert. Ein Führerschein für den Hundehalter muss erworben werden u.v.m.
Um auch ihnen mit meiner Erfahrung zur Seite stehen zu können, biete ich im „Zentrum für Hundeausbildung“ meine Dienste als Hundetrainer an.
Ich freue mich auf ihren Besuch
Theo Hecht

 
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